rar
Selten, nicht oft vorkommend oder schwer zu finden.
Solche gut erhaltenen Münzen aus der Römerzeit sind extrem rar.

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Selten, nicht oft vorkommend oder schwer zu finden.
Solche gut erhaltenen Münzen aus der Römerzeit sind extrem rar.

Das Wort „rar“ wird oft für besonders wertvolle, gesuchte oder einzigartige Dinge verwendet. Es klingt dabei etwas eleganter oder gehobener.
Eine solche Begabung ist wirklich rar.
Häufig wird „rar“ in Verbindung mit Substantiven wie „Exemplare“, „Fähigkeiten“, „Güter“ oder „Talente“ benutzt, um deren Seltenheit zu betonen.
Das Museum besitzt einige sehr rare Exemplare alter Handschriften.
Die Wendung „sich rar machen“ bedeutet, dass man sich absichtlich selten blicken lässt und Kontakte meidet. Es ist eine reflexive Konstruktion, bei der das Reflexivpronomen an die Person angepasst wird.
Du machst dich in letzter Zeit ganz schön rar, ich habe dich ewig nicht gesehen!
„häufig“ und „rar“ bilden einen klaren Gegensatz. „häufig“ benutzt man, wenn etwas oft passiert oder oft vorkommt. „rar“ bedeutet, dass etwas selten ist oder schwer zu finden ist. „häufig“ passt also zu Dingen oder Ereignissen, die man immer wieder erlebt. „rar“ passt eher zu Dingen, Gelegenheiten oder Personen, die man nur selten sieht oder findet.

Freie Termine bei Frau Richter sind vor dem Wochenende rar.
Beim Training haben wir häufig kurze Pausen gemacht.