das Rating
Eine Bewertung der Kreditwürdigkeit und finanziellen Stabilität von Unternehmen, Staaten oder Finanzprodukten durch spezialisierte Agenturen.
Die Ratingagentur hat das Rating des Landes von 'stabil' auf 'negativ' herabgestuft.

Rating
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Eine Bewertung der Kreditwürdigkeit und finanziellen Stabilität von Unternehmen, Staaten oder Finanzprodukten durch spezialisierte Agenturen.
Die Ratingagentur hat das Rating des Landes von 'stabil' auf 'negativ' herabgestuft.

Ob die Finanz- oder Medienbedeutung gemeint ist, erkennen Sie am Thema. Bei Firmen, Banken und Kreditwürdigkeit geht es um Finanzen. Bei Fernsehen, Serien und Zuschauern geht es um die Einschaltquote.
Das schlechte Rating der Firma macht Investoren nervös.
Im Finanzkontext wird ein Rating von Agenturen „vergeben“. Es kann „herabgestuft“, „angehoben“ oder „bestätigt“ werden. Ein Unternehmen oder Staat „hat“ oder „erhält“ ein bestimmtes Rating.
Die Agentur hat das Rating für die Staatsanleihen bestätigt.
Im Medienkontext „erzielt“ oder „erreicht“ eine Sendung ein Rating. Dieses wird oft als „hoch“, „niedrig“, „gut“ oder „schlecht“ bewertet.
Mit der neuen Krimiserie will der Sender hohe Ratings erzielen.
„Bewertung“ und „Rating“ können beide ein Ergebnis einer Beurteilung ausdrücken. „Bewertung“ ist das normale deutsche Wort und passt in vielen Alltagssituationen. „Rating“ benutzt man eher in bestimmten Bereichen, besonders bei Finanzen oder bei Medien. Im Finanzbereich zeigt ein Rating zum Beispiel, wie kreditwürdig ein Unternehmen oder ein Staat ist. Bei Fernsehen und Radio kann es um Einschaltquoten gehen. Lernende können die Wörter verwechseln, weil „Rating“ wie eine allgemeine Bewertung klingt. In vielen normalen Situationen ist aber „Bewertung“ natürlicher.

Das Rating der Bank ist wichtig, weil es ihre finanzielle Stabilität zeigt.
Deine Bewertung hilft anderen Kunden bei der Entscheidung.