die Rebsorte
Eine bestimmte Art oder Varietät von Weintrauben, die insbesondere zur Weinherstellung verwendet wird.
Der Riesling ist eine bekannte deutsche Rebsorte.

Rebsorte
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Eine bestimmte Art oder Varietät von Weintrauben, die insbesondere zur Weinherstellung verwendet wird.
Der Riesling ist eine bekannte deutsche Rebsorte.

„Rebsorte“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus „die Rebe“ (Weinstock) und „die Sorte“ (Art, Varietät). Das „s“ dazwischen ist ein Fugenelement, das die beiden Wörter verbindet.
Jede Weinregion ist für bestimmte Rebsorten bekannt.
Häufige Adjektive sind „rote Rebsorte“ oder „weiße Rebsorte“. Typische Verben im Zusammenhang mit dem Weinanbau sind „eine Rebsorte anbauen“ oder „eine Rebsorte keltern“ (zu Wein verarbeiten).
Dieser Winzer baut vor allem alte, regionale Rebsorten an.
Dieses Wort gehört primär zum Fachwortschatz des Weinbaus und der Weinkunde. Man verwendet es, wenn man präzise über verschiedene Arten von Trauben und Weinen spricht.
Im Weinseminar haben wir viel über französische Rebsorten gelernt.
„die Rebe“ und „die Rebsorte“ gehören beide zum Thema Wein, meinen aber nicht dasselbe. „Rebe“ ist die Pflanze, an der Weintrauben wachsen. „Rebsorte“ meint die bestimmte Art von Weintrauben, zum Beispiel eine Sorte für die Weinherstellung. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide mit „Reb-“ beginnen und im Weinbau vorkommen. Praktisch gesagt: Im Weinberg wächst die Rebe, auf dem Etikett steht oft die Rebsorte.

Riesling ist eine bekannte Rebsorte aus Deutschland.
Nach dem Winter schneidet der Winzer jede Rebe zurück.