
die Rechtmäßigkeit
Die Übereinstimmung einer Handlung, eines Zustands oder einer Vorschrift mit dem geltenden Recht; die Legalität oder Gesetzmäßigkeit.
Das Gericht prüft die Rechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes.
Rechtmäßigkeit
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Die Übereinstimmung einer Handlung, eines Zustands oder einer Vorschrift mit dem geltenden Recht; die Legalität oder Gesetzmäßigkeit.
Das Gericht prüft die Rechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes.
Das Wort ist aus drei Teilen aufgebaut: „Recht“ (Gesetz), „-mäßig“ (gemäß, entsprechend) und der Endung „-keit“, die ein abstraktes Nomen bildet. Es beschreibt also den Zustand, dem Recht gemäß zu sein.
Die Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung wird von vielen bezweifelt.
Dieses Nomen wird oft mit Verben verwendet, die eine Prüfung oder Bewertung ausdrücken. Typische Verben sind „die Rechtmäßigkeit prüfen“, „anzweifeln“, „bestätigen“ oder „infrage stellen“.
Ein Anwalt soll die Rechtmäßigkeit des Vertrags prüfen.
„Rechtmäßigkeit“ ist ein formeller Begriff, der hauptsächlich in juristischen, politischen und administrativen Texten verwendet wird. In der Alltagssprache ist er selten.
In dem Schreiben wird die Rechtmäßigkeit der Gebührenerhöhung begründet.
Gültigkeit und Rechtmäßigkeit können beide bei einer Vorschrift wichtig sein, meinen aber nicht dasselbe. Gültigkeit bezeichnet ihre rechtliche Wirksamkeit, während Rechtmäßigkeit fragt, ob sie mit dem geltenden Recht übereinstimmt. Eine Vorschrift kann daher trotz Zweifeln an ihrer Rechtmäßigkeit zunächst Gültigkeit haben.

Die Behörde prüfte die Rechtmäßigkeit der umstrittenen Vorschrift.
Trotz der Zweifel blieb die Gültigkeit der Vorschrift bis zur Entscheidung bestehen.