
die Regierungsbildung
Der politische Prozess nach einer Wahl, bei dem eine neue Regierung gebildet wird, was oft Koalitionsverhandlungen zwischen Parteien einschließt.
Die Verhandlungen zur Regierungsbildung zogen sich über mehrere Monate hin.
Regierungsbildung
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Der politische Prozess nach einer Wahl, bei dem eine neue Regierung gebildet wird, was oft Koalitionsverhandlungen zwischen Parteien einschließt.
Die Verhandlungen zur Regierungsbildung zogen sich über mehrere Monate hin.
Das Wort ist aus „Regierung“, dem Fugen-s und „Bildung“ (Formung, Erschaffung) zusammengesetzt. Es beschreibt also wörtlich den Prozess, eine Regierung zu „bilden“.
Die Regierungsbildung ist eine zentrale Phase nach jeder Wahl.
Dieses Wort gehört zur formellen Sprache der Politik und der Nachrichten. Im Alltag wird es selten verwendet, außer man spricht über politische Ereignisse.
Die Nachrichten berichten täglich über den Stand der Regierungsbildung.
„Regierungsbildung“ wird oft mit bestimmten Verben verwendet. Verhandlungen können sich „hinziehen“, eine Regierungsbildung kann „gelingen“ oder „scheitern“, und der Prozess kann eine bestimmte Zeit „dauern“.
Nach wochenlangen Gesprächen ist die Regierungsbildung endlich gelungen.
Die Regierungsbildung ist der Prozess, in dem nach einer Wahl eine neue Regierung zusammengestellt wird. Der Regierungswechsel bezeichnet dagegen den Austausch der bisherigen Regierung durch eine neue. Verhandlungen gehören zur Regierungsbildung; das Ergebnis kann ein Regierungswechsel sein.

Nach der Wahl dauert die Regierungsbildung wegen schwieriger Koalitionsverhandlungen mehrere Wochen.
Nach erfolgreichen Koalitionsverhandlungen findet der Regierungswechsel im nächsten Monat statt.