
der Reimer
Eine Person, die Reime oder gereimte Verse verfasst. Der Begriff wird manchmal leicht abwertend für einen Dichter verwendet, dem es an Tiefe oder Kunstfertigkeit mangelt.
Er war eher ein einfacher Reimer als ein großer Poet.
Reimer
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Eine Person, die Reime oder gereimte Verse verfasst. Der Begriff wird manchmal leicht abwertend für einen Dichter verwendet, dem es an Tiefe oder Kunstfertigkeit mangelt.
Er war eher ein einfacher Reimer als ein großer Poet.
Das Wort „Reimer" gehört zur Wortfamilie von „der Reim" (rhyme) und dem Verb „reimen" (to rhyme). Ein Reimer ist also eine Person, die Reime macht.
Schon als Kind hat er gerne gereimt und wollte später ein Reimer werden.
Der Begriff „Reimer" hat oft eine leicht negative oder herablassende Bedeutung. Er beschreibt jemanden, der zwar Reime bilden kann, aber als Dichter nicht besonders kunstvoll oder tiefgründig ist.
Man nannte ihn nur einen Reimer, weil seine Gedichte sehr einfach waren.
Um die abwertende Bedeutung zu verstärken, wird „Reimer" oft mit Adjektiven wie „einfach", „schlecht" oder „bloß" kombiniert.
Er ist nur ein bloßer Reimer, kein großer Dichter.
Dichter ist die neutrale und umfassende Bezeichnung für jemanden, der literarische Texte oder Gedichte verfasst. Reimer richtet den Blick enger auf gereimte Verse und kann leicht abwertend klingen, wenn der Person wenig Tiefe oder Kunstfertigkeit unterstellt wird.

Die spöttische Kritik bezeichnet Paul als einfallslosen Reimer.
Die Literaturkritik würdigt Paul als begabten Dichter.