das Regenwasser
Wasser, das in Form von Regen vom Himmel fällt und nicht aus anderen Quellen wie Flüssen, Seen oder dem Grundwasser stammt.
Wir sammeln das Regenwasser in einer großen Tonne, um damit die Pflanzen im Garten zu gießen.

Regenwasser
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Wasser, das in Form von Regen vom Himmel fällt und nicht aus anderen Quellen wie Flüssen, Seen oder dem Grundwasser stammt.
Wir sammeln das Regenwasser in einer großen Tonne, um damit die Pflanzen im Garten zu gießen.

Das Wort ist aus „der Regen" und „das Wasser" zusammengesetzt. Das „s" in der Mitte ist ein Fugenelement, das die beiden Wörter verbindet. Es bedeutet also wörtlich „Wasser, das vom Regen kommt".
Regenwasser ist oft weicher als Leitungswasser.
Im Alltag wird Regenwasser oft in bestimmten Zusammenhängen verwendet. Typische Verben sind „sammeln", „nutzen" oder „verwenden", besonders im Kontext von Gartenarbeit.
Viele Gärtner nutzen Regenwasser, um ihre Blumen zu gießen.
Dieses Wort wird immer dann benutzt, wenn die Herkunft des Wassers – nämlich der Regen – wichtig ist. Man betont damit den Unterschied zu Wasser aus der Leitung oder aus einem Brunnen.
Für empfindliche Zimmerpflanzen ist Regenwasser besser geeignet.
„das Grundwasser“ und „das Regenwasser“ sind beide Wasser aus der Natur. Man kann sie verwechseln, weil Regenwasser später in den Boden sickern und Teil des Grundwassers werden kann. „Regenwasser“ meint aber zuerst das Wasser, das als Regen vom Himmel kommt, zum Beispiel auf ein Dach oder in eine Tonne. „Grundwasser“ befindet sich unter der Erde, in Boden, Gestein oder Sand, und ist oft wichtig für Trinkwasser. Wenn du über Sammeln nach einem Regenschauer sprichst, passt „Regenwasser“. Wenn es um Wasser unter der Erde oder Brunnen geht, passt „Grundwasser“.

Nach dem Gewitter stand Regenwasser auf dem Balkon.
In dieser Region ist das Grundwasser sehr wichtig für die Trinkwasserversorgung.