restlich
Das, was von etwas übrig geblieben ist, nachdem ein Teil verbraucht, entfernt oder erledigt wurde.
Den restlichen Kuchen können wir morgen essen.

Loading your saved state.
Das, was von etwas übrig geblieben ist, nachdem ein Teil verbraucht, entfernt oder erledigt wurde.
Den restlichen Kuchen können wir morgen essen.

Das Adjektiv „restlich“ ist direkt vom Nomen „der Rest“ abgeleitet. Wenn du „der Rest“ (the rest, the remainder) kennst, kannst du dir die Bedeutung von „restlich“ leicht erschließen.
Den Rest des Tages möchte ich mich nur noch entspannen.
„Restlich“ wird fast ausschließlich vor einem Nomen verwendet (attributiver Gebrauch). Die Verwendung als alleinstehendes Adjektiv nach einem Verb (prädikativer Gebrauch) ist sehr unüblich und klingt unnatürlich.
Die restlichen Studenten warten schon im Seminarraum.
Häufige Kombinationen im Alltag sind „der restliche Tag“, „das restliche Geld“ und „die restlichen Aufgaben“. Es beschreibt immer den Teil, der noch übrig ist.
Mit dem restlichen Geld können wir uns noch ein Eis kaufen.
„übrig“ und „restlich“ meinen beide etwas, das nach einem Teil noch bleibt. „übrig“ benutzt man sehr oft mit „sein“, „bleiben“ oder in Sätzen wie „Es ist noch etwas übrig“. Es klingt alltagssprachlich und kann allein stehen. „restlich“ steht meistens vor einem Nomen, zum Beispiel „die restliche Zeit“ oder „das restliche Geld“. Es beschreibt den verbleibenden Teil einer größeren Menge. Verwechseln kann man die Wörter, weil beide einen Rest meinen. Praktisch: „übrig“ passt gut als Ergänzung im Satz, „restlich“ passt gut direkt vor einem Nomen.

Sie hat das restliche Geld für die Fahrkarte gespart.
Beim Einkaufen sind noch zehn Euro übrig.