das Risotto
Ein norditalienisches Reisgericht, bei dem Rundkornreis unter ständigem Rühren in Brühe gegart wird, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
Für ein gutes Risotto braucht man Geduld und den richtigen Reis.

Risotto
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Ein norditalienisches Reisgericht, bei dem Rundkornreis unter ständigem Rühren in Brühe gegart wird, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
Für ein gutes Risotto braucht man Geduld und den richtigen Reis.

Wenn man über die Zubereitung spricht, sind die Verben „kochen“, „zubereiten“ und vor allem „rühren“ sehr typisch. Das ständige Rühren ist charakteristisch für dieses Gericht.
Man muss das Risotto langsam kochen und dabei ständig rühren.
Der Name des Risottos wird oft durch die Hauptzutat bestimmt. So entstehen neue Wörter wie „Pilzrisotto“, „Spargelrisotto“ oder „Kürbisrisotto“.
Im Herbst esse ich am liebsten ein cremiges Pilzrisotto.
„Risotto“ ist ein Wort aus dem Italienischen. Im Deutschen wird es oft mit dem Adjektiv „cremig“ beschrieben, um die gewünschte Konsistenz hervorzuheben.
Ein perfektes Risotto muss schön cremig sein.