die Säure
Eine chemische Verbindung, die in wässriger Lösung einen pH-Wert unter 7 hat, sauer schmeckt und mit vielen Stoffen reagiert. Beispiele sind Zitronensäure oder Salzsäure.
Vorsicht, diese Säure ist stark ätzend.

Säure
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Eine chemische Verbindung, die in wässriger Lösung einen pH-Wert unter 7 hat, sauer schmeckt und mit vielen Stoffen reagiert. Beispiele sind Zitronensäure oder Salzsäure.
Vorsicht, diese Säure ist stark ätzend.

„Die Säure“ ist das Nomen zum Adjektiv „sauer“. Diese Verbindung hilft, die Grundbedeutung in allen Kontexten zu verstehen, egal ob chemisch, geschmacklich oder übertragen.
Die Zitrone ist sauer, weil sie viel Säure enthält.
Die chemische Bedeutung erkennen Sie an Signalwörtern wie „ätzend“, „chemisch“, „Labor“, „neutralisieren“ oder an konkreten Namen wie „Salzsäure“ oder „Schwefelsäure“.
Im Chemieunterricht haben wir mit verdünnter Säure experimentiert.
Wenn es um Geschmack geht, steht „Säure“ oft in Verbindung mit Lebensmitteln und Getränken wie „Wein“, „Kaffee“, „Obst“ oder „Joghurt“. Adjektive wie „angenehm“, „frisch“ oder „ausgewogen“ beschreiben die Qualität.
Dieser Apfel hat eine sehr erfrischende Säure.
Die übertragene, negative Bedeutung erkennen Sie im Kontext von Kommunikation. Typische Wörter sind „Bemerkung“, „Kritik“, „Stimme“ oder „Worte“, oft in der Wendung „voller Säure“.
Seine Antwort war voller Säure und hat die Atmosphäre vergiftet.
„die Basis“ und „die Säure“ können beide chemische Stoffe bezeichnen. In diesem chemischen Sinn stehen sie sich gegenüber: Eine Säure hat einen pH-Wert unter 7, eine Basis reagiert mit Säuren und ist oft eine Lauge. Verwechseln kann man die Wörter, weil „Basis“ im Alltag viel öfter „Grundlage“ bedeutet. Wenn es aber um Chemie, pH-Wert oder eine Reaktion mit Säuren geht, meint „Basis“ nicht den Ausgangspunkt, sondern den Gegensatz zur Säure.

Die Säure im Reagenzglas darf niemand mit der Hand berühren.
Im Chemieunterricht prüft Hannes, ob die Flüssigkeit eine Basis ist.