der Samstagmorgen
Die Zeitspanne am Morgen des Samstags, üblicherweise vom Aufstehen bis zum Mittag.
An einem gemütlichen Samstagmorgen lese ich gerne Zeitung im Bett.

Samstagmorgen
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Die Zeitspanne am Morgen des Samstags, üblicherweise vom Aufstehen bis zum Mittag.
An einem gemütlichen Samstagmorgen lese ich gerne Zeitung im Bett.

Dieses Wort ist aus „der Samstag“ und „der Morgen“ zusammengesetzt. Das „s“ in der Mitte ist ein Fugen-s, das die beiden Wortteile miteinander verbindet.
Wir planen einen Ausflug für den nächsten Samstagmorgen.
Die Form „samstagmorgens“ (kleingeschrieben) wird als Adverb verwendet und bedeutet „jeden Samstagmorgen“ oder „an Samstagmorgen“. Diese Struktur funktioniert auch für andere Wochentage und Tageszeiten.
Samstagmorgens gehe ich immer auf den Markt.
Um sich auf einen bestimmten Samstagmorgen zu beziehen, wird die Präposition „an“ mit dem Dativ verwendet. Die übliche Form ist die Kontraktion „am“ (an dem).
Am Samstagmorgen frühstücken wir immer ausgiebig.
„der Samstagabend“ und „der Samstagmorgen“ bezeichnen beide eine Zeit am Samstag, aber sie liegen an entgegengesetzten Teilen des Tages. Der Samstagmorgen ist die Zeit nach dem Aufstehen bis etwa zum Mittag. Der Samstagabend ist die spätere Zeit vom späten Nachmittag oder Abend bis in die Nacht. Der Unterschied ist also einfach die Tageszeit. Wenn man über Frühstück, Einkaufen oder frühe Termine spricht, passt meist „Samstagmorgen“. Für Treffen, Feiern oder Abendessen passt „Samstagabend“.

Der Samstagmorgen ist für den Arzttermin noch frei.
Am Samstagabend haben wir nach dem Gespräch noch lange Musik gehört.