der Schweißer
Eine männliche Fachkraft, deren Beruf es ist, Metallteile durch Schweißen dauerhaft miteinander zu verbinden.
Der Schweißer trug eine spezielle Maske, um seine Augen vor dem hellen Licht zu schützen.

Schweißer
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Eine männliche Fachkraft, deren Beruf es ist, Metallteile durch Schweißen dauerhaft miteinander zu verbinden.
Der Schweißer trug eine spezielle Maske, um seine Augen vor dem hellen Licht zu schützen.

Das Wort „der Schweißer“ leitet sich direkt vom Verb „schweißen“ ab. Die Endung „-er“ bezeichnet hier, wie bei vielen Berufen, die männliche Person, die diese Tätigkeit ausübt.
Um als Schweißer arbeiten zu können, muss man gut schweißen lernen.
Ein Schweißer führt bestimmte Tätigkeiten aus. Häufige Formulierungen sind „eine Schweißnaht ziehen“, „Metallteile verbinden“ oder „eine Schutzmaske tragen“.
Der Schweißer zog eine saubere Schweißnaht entlang der Kante.
Das Wort wird fast ausschließlich im Kontext von Handwerk, Industrie und Technik verwendet. Man findet es oft in Verbindung mit Wörtern wie „Werft“, „Baustelle“ oder „Metallbau“.
Auf der Werft werden dringend erfahrene Schweißer gesucht.
„der Schmied“ und „der Schweißer“ arbeiten beide mit Metall. Deshalb können Lernende die Wörter leicht verwechseln. Der wichtige Unterschied ist die Art der Arbeit. Ein „Schmied“ erhitzt Metall und formt es, oft durch Hämmern. Das klingt eher nach traditionellem Handwerk, zum Beispiel bei Eisen oder Werkzeugen. Ein „Schweißer“ verbindet Metallteile dauerhaft miteinander, zum Beispiel auf einer Baustelle oder in einer Werkstatt. Merksatz: Der Schmied formt Metall, der Schweißer verbindet Metall.

Auf der Baustelle verbindet der Schweißer zwei Metallrohre.
Der Schmied erhitzt das Eisen und formt daraus ein Tor.