
jemandem schwerfallen
Für jemanden schwierig oder belastend sein und viel Mühe erfordern.
Die neuen Regeln fallen mir noch schwer.
schwerfallen – fiel schwer – ist schwergefallen
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Für jemanden schwierig oder belastend sein und viel Mühe erfordern.
Die neuen Regeln fallen mir noch schwer.
| er/sie/es | fällt schwer |
|---|---|
| sie | fallen schwer |
| er/sie/es | fiel schwer |
|---|---|
| sie | fielen schwer |
| er/sie/es | ist schwergefallen |
|---|---|
| sie | sind schwergefallen |
| er/sie/es | war schwergefallen |
|---|---|
| sie | waren schwergefallen |
| er/sie/es | wird schwerfallen |
|---|---|
| sie | werden schwerfallen |
| er/sie/es | falle schwer |
|---|---|
| sie | fallen schwer |
Für die indirekte Rede.
| er/sie/es | fiele schwer |
|---|---|
| sie | fielen schwer |
Für Wünsche und „würde“.
| Infinitiv | schwerfallen |
|---|---|
| mit zu | schwerzufallen |
| Partizip I | schwerfallend |
| Partizip II | schwergefallen |
„Schwerfallen“ besteht aus „schwer“ und „fallen“ und wird als trennbares Verb verwendet. Im Hauptsatz steht „schwer“ am Satzende, im Nebensatz bleiben beide Teile zusammen; mit „zu“ steht „zu“ zwischen beiden Teilen.
Die Prüfung fällt ihr besonders schwer.
Er sagt, dass ihm das Lesen schwerfällt.
Die Entscheidung scheint ihm schwerzufallen.
Die Person, für die etwas schwierig ist, steht bei „schwerfallen“ im Dativ. Die schwierige Tätigkeit oder Sache ist das Subjekt des Satzes.
Das lange Sitzen fällt meinem Großvater schwer.
Mir fällt es schwer, vor vielen Menschen zu sprechen.
Im Perfekt wird „schwerfallen“ mit „sein“ gebildet. Das Partizip steht dabei am Satzende.
Der Abschied ist ihr sehr schwergefallen.
Am Anfang ist mir die neue Arbeit schwergefallen.