
die Selbstachtung
Der Respekt und die Wertschätzung, die eine Person für sich selbst und die eigene Würde hat.
Trotz der Niederlage verlor er nicht seine Selbstachtung.
Selbstachtung
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Der Respekt und die Wertschätzung, die eine Person für sich selbst und die eigene Würde hat.
Trotz der Niederlage verlor er nicht seine Selbstachtung.
Das Wort ist eine klare Zusammensetzung aus „Selbst-“ und „Achtung“. „Achtung“ bedeutet hier „Respekt“. „Selbstachtung“ ist also wörtlich der Respekt, den man vor sich selbst hat.
Es ist wichtig, seine Selbstachtung nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen.
„Selbstachtung“ wird oft mit bestimmten Verben kombiniert. Man kann Selbstachtung „haben“, „verlieren“ oder „bewahren“ (behalten).
Auch nach der Kritik hat er seine Selbstachtung bewahrt.
Die Vorsilbe „Selbst-“ ist sehr produktiv im Deutschen und bedeutet immer „sich selbst betreffend“. Wenn Sie diese Vorsilbe erkennen, können Sie viele Wörter verstehen, z.B. „das Selbstvertrauen“ oder „die Selbstkritik“.
Für diesen Job braucht man viel Selbstvertrauen.
Das Selbstwertgefühl beschreibt, wie eine Person ihren eigenen Wert subjektiv empfindet und bewertet. Die Selbstachtung betont dagegen den Respekt vor der eigenen Würde. Spricht man über das innere Gefühl und die Zufriedenheit mit sich selbst, passt eher das Selbstwertgefühl; geht es um den grundsätzlichen Respekt vor sich selbst, passt Selbstachtung.

Trotz der Kritik bewahrte er seine Selbstachtung und ließ sich nicht beleidigen.
Nach dem erfolgreichen Vortrag war ihr Selbstwertgefühl deutlich stärker.