
die Selbstkritik
Die Fähigkeit oder Handlung, das eigene Verhalten, die eigenen Gedanken und Schwächen kritisch zu beurteilen und zu hinterfragen.
Nach der Niederlage übte der Trainer öffentlich Selbstkritik.
Selbstkritik
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Die Fähigkeit oder Handlung, das eigene Verhalten, die eigenen Gedanken und Schwächen kritisch zu beurteilen und zu hinterfragen.
Nach der Niederlage übte der Trainer öffentlich Selbstkritik.
Dieses Wort ist aus „selbst“ und „Kritik“ zusammengesetzt. Es bedeutet also wörtlich „Kritik an sich selbst“ und beschreibt die Handlung, das eigene Tun kritisch zu bewerten.
Ein gewisses Maß an Selbstkritik ist für die persönliche Entwicklung notwendig.
Das häufigste Verb, das mit „Selbstkritik“ verwendet wird, ist „üben“. Die feste Wendung „Selbstkritik üben“ bedeutet, sich bewusst mit den eigenen Fehlern oder Schwächen auseinanderzusetzen.
Nach dem verlorenen Spiel übte der Kapitän der Mannschaft Selbstkritik.
„Selbstkritik“ wird oft mit Adjektiven wie „gesund“, „konstruktiv“, „hart“ oder „übermäßig“ kombiniert. Diese beschreiben die Art und das Ausmaß der Selbstreflexion.
Er ist sehr streng mit sich selbst und neigt zu harter Selbstkritik.
Selbstkritik und Selbstreflexion bedeuten beide, über das eigene Verhalten und die eigenen Gedanken nachzudenken. Selbstkritik bewertet dabei besonders eigene Fehler und Schwächen, während Selbstreflexion auch Gefühle und Erfahrungen neutraler untersuchen kann. Verwende „Selbstkritik“ bei einer kritischen Bewertung und „Selbstreflexion“ beim besseren Verständnis seiner selbst.

Durch Selbstkritik erkannte die Mitarbeiterin, dass sie den Fehler durch mangelnde Vorbereitung selbst verursacht hatte.
Durch Selbstreflexion verstand die Mitarbeiterin besser, warum sie vor wichtigen Gesprächen immer nervös wurde.