
die Selbstverständlichkeit
Die Eigenschaft, so normal, offensichtlich oder erwartet zu sein, dass es keiner Erklärung oder Rechtfertigung bedarf.
Er erledigte seine Aufgaben mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit.
Selbstverständlichkeit
die Selbstverständlichkeit, die Selbstverständlichkeiten
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Die Eigenschaft, so normal, offensichtlich oder erwartet zu sein, dass es keiner Erklärung oder Rechtfertigung bedarf.
Er erledigte seine Aufgaben mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit.

Etwas, das als normal, offensichtlich oder erwartet angesehen wird.
Für viele junge Menschen ist der Zugang zum Internet eine Selbstverständlichkeit.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Selbstverständlichkeiten |
| Genitiv | der Selbstverständlichkeit |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Selbstverständlichkeit | die Selbstverständlichkeiten |
| Akkusativ | die Selbstverständlichkeit | die Selbstverständlichkeiten |
| Dativ | der Selbstverständlichkeit | den Selbstverständlichkeiten |
| Genitiv | der Selbstverständlichkeit | der Selbstverständlichkeiten |
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Das Wort setzt sich aus „selbst“ und „verständlich“ zusammen. Es beschreibt also etwas, das sich von selbst versteht. Die Endung „-keit“ macht das Adjektiv „selbstverständlich“ zu einem Nomen.
Pünktlichkeit bei Terminen sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Sehr häufig wird das Wort in Wendungen wie „etwas für eine Selbstverständlichkeit halten“ oder „etwas als Selbstverständlichkeit ansehen“ gebraucht. Dies drückt aus, dass man etwas als normal betrachtet und nicht mehr besonders wertschätzt.
Wir sollten unsere Gesundheit nicht für eine Selbstverständlichkeit halten.
Das Wort wird sehr oft verneint („keine Selbstverständlichkeit“), um zu betonen, dass etwas besonders, wertvoll oder nicht normal ist.
Dass wir in Frieden leben können, ist keine Selbstverständlichkeit.