
sexualisiert
Mit einer sexuellen Bedeutung versehen oder so dargestellt beziehungsweise gestaltet, dass sexuelle Merkmale und Reize im Vordergrund stehen.
Die Werbung wurde kritisiert, weil sie Frauen stark sexualisiert darstellt.
sexualisiert – sexualisierter – am sexualisiertesten
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Mit einer sexuellen Bedeutung versehen oder so dargestellt beziehungsweise gestaltet, dass sexuelle Merkmale und Reize im Vordergrund stehen.
Die Werbung wurde kritisiert, weil sie Frauen stark sexualisiert darstellt.
| Grundform | sexualisiert |
|---|---|
| Komparativ | sexualisierter |
| Superlativ | am sexualisiertesten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an sexualisiert.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an sexualisiert.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an sexualisiert.
„Sexualisiert“ ist vom Verb „sexualisieren“ abgeleitet und beschreibt meist ein Ergebnis: Etwas wird so dargestellt, dass sexuelle Merkmale besonders auffallen. Das Adjektiv kann vor einem Nomen stehen oder nach „sein“ und „wirken“ sowie bei „darstellen“ stehen.
In dem Musikvideo wird der Körper der Sängerin stark sexualisiert dargestellt.
Häufige Verbindungen sind „sexualisierte Darstellung“, „sexualisierte Werbung“, „sexualisierte Sprache“ und „sexualisierte Gewalt“. Das Adjektiv bezieht sich dabei oft auf Medien, Verhalten, Sprache oder gesellschaftliche Erfahrungen.
Die Studie untersucht sexualisierte Werbung in sozialen Medien.
„Sexualisiert“ kommt besonders häufig in kritischen, journalistischen oder wissenschaftlichen Texten vor, etwa bei der Analyse von Werbung, Medien und gesellschaftlichen Rollenbildern. Es beschreibt dort meist eine bewusste oder unbewusste Gestaltung, bei der sexuelle Reize in den Vordergrund treten.
Die Autorin kritisiert, dass sexualisierte Bilder das Selbstbild junger Menschen beeinflussen können.