
die Sklavin
Eine weibliche Person, die als Eigentum eines anderen Menschen gilt, keine persönlichen Rechte hat und zur Arbeit gezwungen wird.
In der römischen Antike wurden viele Kriegsgefangene zu Sklavinnen gemacht.
Sklavin
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Eine weibliche Person, die als Eigentum eines anderen Menschen gilt, keine persönlichen Rechte hat und zur Arbeit gezwungen wird.
In der römischen Antike wurden viele Kriegsgefangene zu Sklavinnen gemacht.

Im übertragenen Sinne eine Person, die von etwas oder jemandem völlig abhängig oder beherrscht ist.
Sie fühlte sich als Sklavin ihrer eigenen Perfektionsansprüche.
„Sklavin“ ist die weibliche Form von „der Sklave“. Die Endung „-in“ wird im Deutschen häufig verwendet, um die weibliche Form von Personenbezeichnungen zu bilden.
Der Held der Geschichte befreit den Sklaven und die Sklavin.
Das Wort „Sklavin“ ist sehr stark und emotional. Es beschreibt eine extreme Form der Unterdrückung und wird auch in der übertragenen Bedeutung nur für sehr starke Abhängigkeiten verwendet.
Sie bezeichnete sich als Sklavin des Systems.
Die wörtliche Bedeutung von „Sklavin“ wird heute fast ausschließlich in einem historischen Kontext verwendet, wenn man über Gesellschaften der Vergangenheit spricht.
Die Ausstellung im Museum thematisiert das Leben einer Sklavin im alten Rom.
In der übertragenen Bedeutung wird oft der Genitiv oder die Präposition „von“ verwendet, um zu zeigen, wovon jemand abhängig ist. Die Struktur ist „Sklavin + Genitiv“ oder „Sklavin + von + Dativ“.
Sie war eine Sklavin ihrer Eifersucht.
Eine Sklavin gilt als Eigentum eines anderen Menschen, besitzt keine persönlichen Rechte und wird zur Arbeit gezwungen. Eine Dienerin ist dagegen für Arbeiten in einem Haushalt angestellt; das heute veraltete Wort allein bedeutet keine solche erzwungene Beherrschung.

Die Sklavin musste ohne persönliche Rechte im Haushalt ihres Besitzers arbeiten.
Die Dienerin war für ihre Arbeit im Haushalt der Familie angestellt.