die Spucke
Die Flüssigkeit, die im Mund produziert wird; der Speichel.
Der Arzt nahm eine Probe von seiner Spucke.

Spucke
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Die Flüssigkeit, die im Mund produziert wird; der Speichel.
Der Arzt nahm eine Probe von seiner Spucke.

Das Nomen „die Spucke“ gehört zur Wortfamilie des Verbs „spucken“. Es bezeichnet die Flüssigkeit, die man ausspucken kann.
Der Bauarbeiter spuckte auf den Boden.
„Spucke“ ist der umgangssprachliche und alltagsnahe Ausdruck für die Flüssigkeit im Mund. In einem medizinischen oder wissenschaftlichen Kontext wird das Wort „der Speichel“ verwendet.
Wisch dir mal die Spucke vom Mundwinkel.
Die Redewendung „jemandem bleibt die Spucke weg“ ist fest. Die Person, die sprachlos ist, steht immer im Dativ.
Als er den Hauptpreis gewann, blieb ihm vor Freude die Spucke weg.
„die Spucke“ und „der Speichel“ bezeichnen beide die Flüssigkeit im Mund. Der Unterschied liegt vor allem im Stil. „Speichel“ klingt neutraler und wird oft in Medizin, Pflege oder Biologie benutzt. „Spucke“ ist alltagssprachlicher und kann etwas grob klingen, besonders wenn es um Ausspucken geht. Lernende können die Wörter leicht verwechseln, weil sie oft dasselbe meinen. In einem Arztgespräch ist „Speichel“ meist natürlicher, im Alltag sagt man oft „Spucke“.

Nach dem Rennen hatte Max kaum noch Spucke im Mund.
Der Arzt braucht eine Probe vom Speichel für den Test.