
stet
Andauernd und gleichmäßig; ohne Unterbrechung oder größere Schwankungen fortbestehend oder fortschreitend.
Die Firma kann sich über einen steten Strom neuer Kunden freuen.
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Andauernd und gleichmäßig; ohne Unterbrechung oder größere Schwankungen fortbestehend oder fortschreitend.
Die Firma kann sich über einen steten Strom neuer Kunden freuen.
| Grundform | stet |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an stet.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an stet.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an stet.
Typische Verbindungen sind „steter Wandel“, „stete Sorge“ und „in stetem Wechsel“. Bekannt ist auch das Sprichwort „Steter Tropfen höhlt den Stein“.
Die Eltern lebten in steter Sorge um ihren kranken Sohn.
„Stet“ steht fast immer vor einem Nomen und erhält dann die üblichen Adjektivendungen. Beim Verb verwendet man stattdessen „stetig“ oder „stets“.
Der Hund ist ihr steter Begleiter.
Die Stadt befindet sich in stetem Wandel.
„Stet“ wirkt in der Standardsprache eher gehoben und schriftsprachlich. Besonders häufig begegnet es in sachlichen Beschreibungen von Entwicklungen und langfristigen Verläufen.
Die stete Zunahme des Verkehrs erfordert neue Lösungen.