
stockdunkel
Völlig dunkel, sodass man nichts oder fast nichts sehen kann.
Im Keller war es stockdunkel, und wir konnten ohne Taschenlampe nichts sehen.
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Völlig dunkel, sodass man nichts oder fast nichts sehen kann.
Im Keller war es stockdunkel, und wir konnten ohne Taschenlampe nichts sehen.
| Grundform | stockdunkel |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | stockdunkle | stockdunkle | stockdunkle | stockdunklen |
| Akk. | stockdunklen | stockdunkle | stockdunkle | stockdunklen |
| Dat. | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen |
| Gen. | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | stockdunkler | stockdunkle | stockdunkles | stockdunklen |
| Akk. | stockdunklen | stockdunkle | stockdunkles | stockdunklen |
| Dat. | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen |
| Gen. | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen | stockdunklen |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | stockdunkler | stockdunkle | stockdunkles | stockdunkle |
| Akk. | stockdunklen | stockdunkle | stockdunkles | stockdunkle |
| Dat. | stockdunklem | stockdunkler | stockdunklem | stockdunklen |
| Gen. | stockdunklen | stockdunkler | stockdunklen | stockdunkler |
„Stockdunkel“ setzt sich aus „stock“ und „dunkel“ zusammen. „Stock“ verstärkt hier die Bedeutung des Adjektivs und macht deutlich, dass es um sehr starke Dunkelheit geht.
Nach dem Stromausfall war die ganze Wohnung stockdunkel.
„Stockdunkel“ steht häufig mit Verben wie „sein“, „werden“ und „bleiben“ und beschreibt dabei Räume, Wege oder die Umgebung.
Als wir den Tunnel betraten, wurde es plötzlich stockdunkel.
„Stockdunkel“ ist ein anschauliches, betontes Adjektiv und kommt besonders häufig in der gesprochenen Sprache sowie in erzählenden Texten vor.
Wir mussten im stockdunklen Treppenhaus vorsichtig nach unten gehen.