die Stromerzeugung
Der Prozess der Umwandlung von anderen Energieformen, wie z.B. aus Kohle, Wind, Sonne oder Kernkraft, in elektrische Energie.
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hat in den letzten Jahren stark zugenommen.

Stromerzeugung
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Der Prozess der Umwandlung von anderen Energieformen, wie z.B. aus Kohle, Wind, Sonne oder Kernkraft, in elektrische Energie.
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hat in den letzten Jahren stark zugenommen.

Dieses Wort ist eine Zusammensetzung aus „Strom“ (elektrische Energie) und „Erzeugung“ (Produktion). Es beschreibt also genau den Prozess, bei dem Strom produziert wird.
Die Sicherheit bei der Stromerzeugung hat oberste Priorität.
Das Wort „Erzeugung“ ist die Substantivierung des Verbs „erzeugen“ (produzieren, herstellen). Viele deutsche Substantive auf „-ung“ werden auf diese Weise von Verben abgeleitet und beschreiben eine Handlung oder deren Ergebnis.
Ein Kraftwerk erzeugt Strom.
Sehr häufig wird die Energiequelle mit der Präposition „aus“ genannt, zum Beispiel „Stromerzeugung aus Windkraft“ oder „aus Kohle“. Adjektive, die oft vorkommen, sind „erneuerbare“, „nachhaltige“ oder „konventionelle“ Stromerzeugung.
Deutschland will den Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien weiter erhöhen.
„Stromversorgung“ und „Stromerzeugung“ haben beide mit elektrischem Strom zu tun, meinen aber verschiedene Schritte. „Stromerzeugung“ beschreibt, dass Strom produziert wird, zum Beispiel in einem Kraftwerk oder durch Wind und Sonne. „Stromversorgung“ meint, dass Strom bei Geräten, Gebäuden oder einem Gebiet ankommt und dort nutzbar ist. Man kann die Wörter verwechseln, weil beides im Alltag oft zusammen genannt wird. Praktisch gilt: Erst wird Strom erzeugt, dann muss die Stromversorgung funktionieren.

Die Stromerzeugung aus Windkraft ist in dieser Region stark gewachsen.
Nach dem Sturm war die Stromversorgung in mehreren Straßen unterbrochen.