
der Stuck
Eine Masse aus Gips, Kalk, Sand und Wasser, die zum Verputzen von Wänden und Decken sowie zur Herstellung von plastischen Ornamenten in der Architektur und Kunst verwendet wird.
Die Decke des Barocksaals ist mit prächtigem Stuck verziert.
Stuck
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Eine Masse aus Gips, Kalk, Sand und Wasser, die zum Verputzen von Wänden und Decken sowie zur Herstellung von plastischen Ornamenten in der Architektur und Kunst verwendet wird.
Die Decke des Barocksaals ist mit prächtigem Stuck verziert.
Die Präpositionen „aus“ und „mit“ sind bei „Stuck“ wichtig. „Aus Stuck“ beschreibt das Material, aus dem etwas besteht, während „mit Stuck“ die Verzierung beschreibt.
Die Figur des Engels ist komplett aus Stuck gefertigt.
„Stuck“ wird oft in Verbindung mit Architektur und Dekoration verwendet. Typische Verben sind „verzieren“, „anbringen“ oder „restaurieren“.
Ein Fachmann wird den alten Stuck an der Decke restaurieren.
Dieses Wort ist ein Fachbegriff aus der Architektur und Kunstgeschichte. Man verwendet es hauptsächlich, wenn man über die Dekoration von Gebäuden, insbesondere von historischen Bauten, spricht.
Bei der Schlossführung erfuhren wir viel über den Stuck aus der Barockzeit.
Putz bezeichnet allgemein eine glättende oder schützende Schicht auf Wand oder Decke. Stuck kann ebenfalls zum Verputzen dienen, wird aber besonders für plastische Ornamente verwendet. Bei einer schlichten Fläche passt meist Putz, bei reliefartigem Schmuck Stuck.

Der neue Stuck bildet an der Decke ein plastisches Blumenmuster.
Der neue Putz macht die schlichte Decke glatt und gleichmäßig.