
das Syndrom
In der Medizin das gleichzeitige Auftreten verschiedener Krankheitszeichen (Symptome), die für ein bestimmtes Krankheitsbild charakteristisch sind.
Das Down-Syndrom ist eine genetisch bedingte Veränderung.
Syndrom
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In der Medizin das gleichzeitige Auftreten verschiedener Krankheitszeichen (Symptome), die für ein bestimmtes Krankheitsbild charakteristisch sind.
Das Down-Syndrom ist eine genetisch bedingte Veränderung.

Im übertragenen Sinn eine typische Kombination von Verhaltensweisen, Einstellungen oder Merkmalen, die in einem bestimmten Zusammenhang auftreten.
Das Helfersyndrom beschreibt Menschen mit einem übersteigerten Bedürfnis, anderen zu helfen.
In seiner Hauptbedeutung ist „Syndrom“ ein Fachbegriff aus der Medizin. Es wird verwendet, um eine Gruppe von Symptomen zu beschreiben, die zusammen ein Krankheitsbild ergeben.
Die Forschung zu diesem Syndrom macht große Fortschritte.
Im medizinischen Kontext wird „Syndrom“ oft mit Verben wie „leiden an“ (mit Dativ) oder „diagnostizieren“ verwendet. Die Person leidet „an einem Syndrom“.
Er leidet seit seiner Kindheit an einem seltenen genetischen Syndrom.
Im übertragenen Sinn wird „-syndrom“ oft verwendet, um komplexe Verhaltensmuster zu benennen. Es wird dann wie ein Suffix an ein anderes Wort angehängt, z.B. „Helfersyndrom“ oder „Burnout-Syndrom“.
Das Burnout-Syndrom wird als ernsthafte Erkrankung anerkannt.
Ein Syndrom bezeichnet mehrere Krankheitszeichen, die in einer charakteristischen Kombination gemeinsam auftreten. Das Krankheitsbild umfasst dagegen die Gesamtheit der Symptome, Befunde und Merkmale einer bestimmten Krankheit. Für die definierte Kombination passt Syndrom, für die vollständige medizinische Erscheinung Krankheitsbild.

Das Syndrom zeigt sich durch die typische Kombination aus Fieber, Hautausschlag und Müdigkeit.
Zum Krankheitsbild gehören neben Fieber und Hautausschlag auch die Ergebnisse der Blutuntersuchung.