
die Trocknung
Der Prozess, bei dem etwas getrocknet wird oder trocknet, also Feuchtigkeit entzogen wird.
Die Trocknung der frisch gestrichenen Wand dauert mehrere Stunden.
Trocknung
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Der Prozess, bei dem etwas getrocknet wird oder trocknet, also Feuchtigkeit entzogen wird.
Die Trocknung der frisch gestrichenen Wand dauert mehrere Stunden.
Das Nomen „Trocknung“ ist vom Verb „trocknen“ abgeleitet. Die Endung „-ung“ verwandelt ein Verb in ein Nomen, das den Prozess oder das Ergebnis der Handlung beschreibt. Dieses Muster ist im Deutschen sehr häufig (z.B. prüfen → die Prüfung).
Die Trocknung der Wäsche an der frischen Luft ist umweltfreundlich.
Um anzugeben, was getrocknet wird, verwendet man meist die Präposition „von“ gefolgt vom Dativ. Diese Konstruktion ist typisch für Prozessnomen auf „-ung“.
Die Trocknung von Früchten konserviert sie für den Winter.
Häufige Adjektive, die den Prozess beschreiben, sind „schnelle“, „langsame“, „natürliche“ oder „künstliche“ Trocknung. Typische Verben sind „dauern“ oder „beschleunigen“.
Eine schonende Trocknung bei niedriger Temperatur erhält die Nährstoffe.
„trocknen“ verwendet man als Verb, wenn etwas Feuchtigkeit verliert oder man es trocken macht. „Die Trocknung“ bezeichnet denselben Vorgang als Prozess und klingt dabei eher fachsprachlich. Im Alltag sagt man meist, dass etwas trocknet oder getrocknet wird; bei einer Beschreibung des Prozesses passt „Trocknung“.

Die Trocknung der nassen Handtücher dauert im Keller länger.
Die nassen Handtücher trocknen heute in der Sonne.