unbesiegbar
Nicht zu besiegen; so stark, überlegen oder gut, dass man in einem Kampf, Wettbewerb oder Konflikt nicht gegen die Person oder Sache gewinnen kann.
Nach zehn Siegen in Folge galt die Mannschaft als unbesiegbar.

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Nicht zu besiegen; so stark, überlegen oder gut, dass man in einem Kampf, Wettbewerb oder Konflikt nicht gegen die Person oder Sache gewinnen kann.
Nach zehn Siegen in Folge galt die Mannschaft als unbesiegbar.

Das Wort setzt sich aus drei Teilen zusammen: der Vorsilbe „un-“ (nicht), dem Verbstamm „besieg-“ (von besiegen) und der Endung „-bar“ (kann ... werden). Es bedeutet also wörtlich: „kann nicht besiegt werden“.
Der Held in der Legende galt für seine Feinde als unbesiegbar.
In der wörtlichen Bedeutung wird „unbesiegbar“ für Personen oder Gruppen in einem direkten Konflikt oder Wettbewerb verwendet. Typische Nomen sind „Gegner“, „Mannschaft“ oder „Armee“.
Nach dem zehnten Sieg in Folge fühlte sich der Boxer unbesiegbar.
In der übertragenen Bedeutung beschreibt das Wort abstrakte Kräfte, die man nicht kontrollieren kann. Es wird oft mit Nomen wie „Drang“, „Wunsch“, „Gefühl“ oder „Macht“ kombiniert.
Manchmal ist die Müdigkeit am Abend ein unbesiegbarer Gegner.
„unschlagbar“ und „unbesiegbar“ bedeuten in vielen Situationen fast dasselbe: Jemand oder etwas ist so stark oder gut, dass andere nicht gewinnen können. Beide Wörter passen gut bei Sport, Spielen, Wettbewerben oder Kämpfen. „unbesiegbar“ klingt etwas direkter nach Kampf oder Sieg. „unschlagbar“ kann auch allgemein für sehr gute Leistung benutzt werden. In dieser Bedeutung kann man die Wörter oft austauschen.

Im Finale wirkte der Boxer ruhig und unbesiegbar.
Unsere Mannschaft war in dieser Saison fast unschlagbar.