
unbezwingbar
Nicht zu besiegen oder zu überwinden; so stark, dass niemand oder nichts dagegen ankommt.
Die unbezwingbare Mannschaft gewann auch ihr letztes Spiel.
unbezwingbar – unbezwingbarer – am unbezwingbarsten
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Nicht zu besiegen oder zu überwinden; so stark, dass niemand oder nichts dagegen ankommt.
Die unbezwingbare Mannschaft gewann auch ihr letztes Spiel.

Nicht zu beherrschen, zu unterdrücken oder zu bändigen; besonders bei Gefühlen, Sehnsucht oder Verlangen.
Sie verspürte eine unbezwingbare Sehnsucht nach ihrer Heimat.
| Grundform | unbezwingbar |
|---|---|
| Komparativ | unbezwingbarer |
| Superlativ | am unbezwingbarsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unbezwingbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unbezwingbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unbezwingbar.
„Unbezwingbar“ besteht aus „un-“ und „bezwingbar“. Die Vorsilbe „un-“ verneint „bezwingbar“; das Wort gehört außerdem zur Wortfamilie von „bezwingen“.
Der unbezwingbare Gegner ließ sich durch keinen Trick überraschen.
Bei Personen, Mannschaften, Gegnern oder Hindernissen bezeichnet „unbezwingbar“ meist große Stärke oder Widerstandskraft. Steht das Wort bei abstrakten Nomen wie „Sehnsucht“, „Verlangen“ oder „Drang“, beschreibt es eine innere Kraft, die sich kaum kontrollieren lässt.
Die unbezwingbare Festung wurde jahrhundertelang nicht erobert.
Ein unbezwingbarer Drang trieb ihn immer wieder zum Meer.
In der Bedeutung „nicht zu besiegen oder zu überwinden“ steht „unbezwingbar“ häufig bei „Gegner“, „Mannschaft“, „Festung“, „Wille“ und „Kraft“.
Die unbezwingbare Mannschaft blieb während der gesamten Saison ohne Niederlage.
In der Bedeutung einer kaum kontrollierbaren inneren Kraft verbindet sich „unbezwingbar“ besonders häufig mit „Sehnsucht“, „Verlangen“, „Drang“ und „Lust“.
Nach vielen Jahren im Ausland spürte er eine unbezwingbare Sehnsucht nach seiner Familie.