
unehelich
Außerhalb einer Ehe geboren, gezeugt oder bestehend. Bei einem Kind bedeutet es, dass seine Eltern zum Zeitpunkt seiner Geburt nicht miteinander verheiratet waren.
Damals wurden uneheliche Kinder gesellschaftlich oft benachteiligt.
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Außerhalb einer Ehe geboren, gezeugt oder bestehend. Bei einem Kind bedeutet es, dass seine Eltern zum Zeitpunkt seiner Geburt nicht miteinander verheiratet waren.
Damals wurden uneheliche Kinder gesellschaftlich oft benachteiligt.
| Grundform | unehelich |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unehelich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unehelich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unehelich.
„Unehelich“ setzt sich aus „un-“ und „ehelich“ zusammen; „ehelich“ geht auf „Ehe“ und die Endung „-lich“ zurück. Die Vorsilbe „un-“ zeigt hier an, dass kein Bezug zu einer Ehe besteht.
Im Roman wird das uneheliche Kind von der Familie geheim gehalten.
Häufige Verbindungen sind „ein uneheliches Kind“, „eine uneheliche Geburt“ und „unehelich geboren sein“. Das Adjektiv steht dabei oft vor Wörtern aus dem familiären oder historischen Kontext.
In der Biografie ist von einer unehelichen Geburt im 19. Jahrhundert die Rede.
„Unehelich“ wirkt heute in vielen Kontexten veraltet und kann stigmatisierend klingen. Besonders in historischen Texten oder bei der Beschreibung früherer gesellschaftlicher Verhältnisse kommt das Wort noch vor.
Der Film zeigt, wie uneheliche Kinder früher gesellschaftlich behandelt wurden.