
ungeliebt
Nicht gemocht oder nicht gern gesehen; als unangenehm oder lästig empfunden.
Das Putzen des Badezimmers gehört zu meinen ungeliebten Aufgaben.
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Nicht gemocht oder nicht gern gesehen; als unangenehm oder lästig empfunden.
Das Putzen des Badezimmers gehört zu meinen ungeliebten Aufgaben.

Von jemandem oder von anderen Menschen nicht geliebt; ohne die gewünschte Liebe und Zuneigung.
Als Kind fühlte sie sich von ihren Eltern ungeliebt.
| Grundform | ungeliebt |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an ungeliebt.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an ungeliebt.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an ungeliebt.
„Ungeliebt“ besteht aus „un-“ und „geliebt“. Die Vorsilbe „un-“ verneint hier die Eigenschaft „geliebt“; „geliebt“ ist die Form von „lieben“, die auch als Adjektiv verwendet wird.
Er erledigt jeden Morgen seine ungeliebte Routinearbeit.
Für ungeliebte Tätigkeiten und Pflichten stehen besonders häufig Nomen wie „Aufgabe“, „Arbeit“, „Pflicht“ oder „Tätigkeit“. Das Adjektiv beschreibt dabei oft etwas, das man trotzdem erledigen muss.
Die ungeliebte Pflicht, die Steuererklärung zu machen, wartet noch auf ihn.
Wenn sich „ungeliebt“ auf eine Person und ihre fehlende Zuneigung bezieht, steht die Person oder Personengruppe nach „von“ mit dem Dativ. Häufig wird das Adjektiv mit „sich fühlen“ verwendet.
Der Junge fühlte sich von seinen Mitschülern ungeliebt.