die Unsterblichkeit
Der Zustand, ewig zu leben und niemals zu sterben.
In vielen Mythen suchen die Helden nach der Unsterblichkeit.

Unsterblichkeit
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Der Zustand, ewig zu leben und niemals zu sterben.
In vielen Mythen suchen die Helden nach der Unsterblichkeit.

„Unsterblichkeit“ ist aus drei Teilen aufgebaut: Die Vorsilbe „un-“ (nicht), der Stamm „sterb-“ (von sterben) und die Endungen „-lich“ und „-keit“, die ein Nomen bilden. Es beschreibt also den Zustand, nicht sterblich zu sein.
Die Alchemisten träumten davon, den Schlüssel zur Unsterblichkeit zu finden.
Als abstraktes Nomen wird „Unsterblichkeit“ meist im Singular und oft ohne Artikel verwendet, wenn es um das allgemeine Konzept geht. Der Artikel wird benutzt, wenn eine spezifische Art gemeint ist, z.B. „die Unsterblichkeit der Seele“.
Viele Menschen glauben an eine Form von Unsterblichkeit nach dem Tod.
Im wörtlichen Sinne des ewigen Lebens wird „Unsterblichkeit“ oft mit Verben wie „erlangen“, „suchen“ oder „verleihen“ kombiniert.
Der Legende nach verleiht der Göttertrank Unsterblichkeit.
Die übertragene Bedeutung „ewiger Ruhm“ erkennt man am Kontext. Wenn es um Künstler, Wissenschaftler, ihre Werke oder große Taten geht, ist meist der Ruhm gemeint, nicht das ewige Leben.
Durch ihre Entdeckungen hat sich die Forscherin Unsterblichkeit gesichert.
„die Ewigkeit“ und „die Unsterblichkeit“ haben beide mit etwas zu tun, das nicht endet. „Ewigkeit“ beschreibt vor allem eine Zeit oder Dauer ohne Ende. „Unsterblichkeit“ beschreibt dagegen einen Zustand: Jemand lebt für immer oder bleibt durch Ruhm nach dem Tod im Gedächtnis. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide „ewig“ klingen. Die einfache Regel ist: „Ewigkeit“ ist die endlose Zeit, „Unsterblichkeit“ ist das ewige Leben oder der bleibende Ruhm einer Person.

In vielen alten Geschichten suchen Könige nach Unsterblichkeit.
Für das Kind dauerte der Arztbesuch eine Ewigkeit.