
die Unsterblichkeit
Der Zustand, ewig zu leben und niemals zu sterben.
In vielen Mythen suchen die Helden nach der Unsterblichkeit.
Unsterblichkeit
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Der Zustand, ewig zu leben und niemals zu sterben.
In vielen Mythen suchen die Helden nach der Unsterblichkeit.

Ewiger Ruhm und Ansehen, das auch nach dem eigenen Tod fortbesteht, meist durch herausragende Leistungen in Kunst, Wissenschaft oder Politik.
Mit seinen Sinfonien erlangte Beethoven Unsterblichkeit.
„Unsterblichkeit“ ist aus drei Teilen aufgebaut: Die Vorsilbe „un-“ (nicht), der Stamm „sterb-“ (von sterben) und die Endungen „-lich“ und „-keit“, die ein Nomen bilden. Es beschreibt also den Zustand, nicht sterblich zu sein.
Die Alchemisten träumten davon, den Schlüssel zur Unsterblichkeit zu finden.
Als abstraktes Nomen wird „Unsterblichkeit“ meist im Singular und oft ohne Artikel verwendet, wenn es um das allgemeine Konzept geht. Der Artikel wird benutzt, wenn eine spezifische Art gemeint ist, z.B. „die Unsterblichkeit der Seele“.
Viele Menschen glauben an eine Form von Unsterblichkeit nach dem Tod.
Im wörtlichen Sinne des ewigen Lebens wird „Unsterblichkeit“ oft mit Verben wie „erlangen“, „suchen“ oder „verleihen“ kombiniert.
Der Legende nach verleiht der Göttertrank Unsterblichkeit.
Die übertragene Bedeutung „ewiger Ruhm“ erkennt man am Kontext. Wenn es um Künstler, Wissenschaftler, ihre Werke oder große Taten geht, ist meist der Ruhm gemeint, nicht das ewige Leben.
Durch ihre Entdeckungen hat sich die Forscherin Unsterblichkeit gesichert.