
unstillbar
Von einem Bedürfnis oder Gefühl: so stark, dass es nicht befriedigt oder beendet werden kann; nicht zu stillen.
Ihr unstillbarer Durst nach Wissen führte sie immer wieder in die Bibliothek.
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Von einem Bedürfnis oder Gefühl: so stark, dass es nicht befriedigt oder beendet werden kann; nicht zu stillen.
Ihr unstillbarer Durst nach Wissen führte sie immer wieder in die Bibliothek.
| Grundform | unstillbar |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unstillbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unstillbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unstillbar.
„Unstillbar“ besteht aus „un-“ und „stillbar“. Das Präfix „un-“ verneint die Möglichkeit, während „-bar“ ausdrückt, dass etwas grundsätzlich möglich ist.
Sein unstillbarer Wissensdurst motivierte ihn zu vielen Reisen.
„Unstillbar“ steht häufig bei starken, meist abstrakten Bedürfnissen oder Empfindungen. Typische Verbindungen sind „unstillbarer Durst“, „unstillbarer Hunger“, „unstillbare Sehnsucht“ und „unstillbarer Schmerz“.
Nach dem langen Lauf verspürte sie einen unstillbaren Durst.
„Unstillbar“ kommt besonders oft in gehobenen, literarischen oder emotionalen Texten vor. Es beschreibt häufig nicht nur ein körperliches Bedürfnis, sondern auch ein dauerhaftes inneres Verlangen.
Seine unstillbare Sehnsucht nach Freiheit prägte viele seiner Gedichte.