
ohne Unterlass
Ohne aufzuhören oder ohne Unterbrechung; ununterbrochen und ständig. Die feste Verbindung wird vor allem in der Schriftsprache verwendet.
Der Regen fiel den ganzen Tag ohne Unterlass.
Unterlass
der Unterlass, die Unterlässe
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Ohne aufzuhören oder ohne Unterbrechung; ununterbrochen und ständig. Die feste Verbindung wird vor allem in der Schriftsprache verwendet.
Der Regen fiel den ganzen Tag ohne Unterlass.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Unterlässe |
| Genitiv | des Unterlasses |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Unterlass | die Unterlässe |
| Akkusativ | den Unterlass | die Unterlässe |
| Dativ | dem Unterlass | den Unterlässen |
| Genitiv | des Unterlasses | der Unterlässe |
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„Unterlass“ kommt heute fast nur in der festen Verbindung „ohne Unterlass“ vor. Die Verbindung bedeutet, dass etwas ununterbrochen oder ständig geschieht.
Die Kinder redeten ohne Unterlass.
„Ohne Unterlass“ wirkt eher schriftsprachlich und wird häufig in Erzählungen, Berichten oder einer gehobenen Alltagssprache verwendet. Im Gespräch sagt man oft „ununterbrochen“ oder „die ganze Zeit“.
Der Wind wehte ohne Unterlass.
Die Verbindung „ohne Unterlass“ steht meist nach dem Verb und beschreibt eine Handlung oder ein Geschehen, das nicht aufhört. Sie kann auch am Satzanfang stehen.
Ohne Unterlass klingelte das Telefon.
Sie arbeitete ohne Unterlass weiter.