
unüberwindbar
So schwierig oder stark, dass man es nicht überwinden oder bewältigen kann.
Die scheinbar unüberwindbare Mauer hielt die Angreifer lange auf.
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So schwierig oder stark, dass man es nicht überwinden oder bewältigen kann.
Die scheinbar unüberwindbare Mauer hielt die Angreifer lange auf.
| Grundform | unüberwindbar |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unüberwindbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unüberwindbar.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unüberwindbar.
„Unüberwindbar“ setzt sich aus „un-“ und „überwindbar“ zusammen. Die Endung „-bar“ zeigt eine Möglichkeit an; „un-“ verneint diese Möglichkeit.
Für viele Menschen wirkt diese Prüfung zunächst unüberwindbar.
„Unüberwindbar“ steht häufig vor Wörtern wie „Hindernis“, „Schwierigkeit“, „Kluft“ oder „Gegensatz“. Besonders oft beschreibt es damit Probleme oder Trennungen, die sehr schwer zu lösen sind.
Zwischen den beiden Gruppen entstand eine unüberwindbare Kluft.
Das Adjektiv kann sich auf etwas Konkretes oder auf ein abstraktes Problem beziehen. Bei Wörtern wie „Mauer“ oder „Berg“ ist die Bedeutung eher wörtlich, bei „Kluft“, „Gegensatz“ oder „Problem“ meist übertragen.
Für die erschöpften Wanderer schien der steile Berg unüberwindbar.
Der Streit schuf einen unüberwindbaren Gegensatz zwischen den Freunden.