
unwillig
Nicht bereit oder nicht dazu geneigt, etwas zu tun; widerstrebend.
Der unwillige Mitarbeiter weigerte sich, die zusätzlichen Aufgaben zu übernehmen.
unwillig – unwilliger – am unwilligsten
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Nicht bereit oder nicht dazu geneigt, etwas zu tun; widerstrebend.
Der unwillige Mitarbeiter weigerte sich, die zusätzlichen Aufgaben zu übernehmen.

Ärgerlich und ungehalten; am Blick, an einer Geste oder an einem Laut erkennt man, dass jemand etwas missbilligt.
Sie schüttelte unwillig den Kopf und wandte sich ab.
| Grundform | unwillig |
|---|---|
| Komparativ | unwilliger |
| Superlativ | am unwilligsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unwillig.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unwillig.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unwillig.
„Unwillig“ besteht aus „un-“ und „willig“. Die Vorsilbe „un-“ verneint hier die Bereitschaft, die im Wort „willig“ steckt.
Der unwillige Schüler packte seine Sachen nur langsam ein.
Mit „unwillig“ steht häufig eine Infinitivgruppe mit „zu“: Jemand ist unwillig, etwas zu tun. Die Person ist dabei das Subjekt des Adjektivs.
Sie war unwillig, die Verantwortung für den Fehler zu übernehmen.
„Unwillig“ kann nicht nur eine Person, sondern auch ihre Mitarbeit, Reaktion oder Zustimmung beschreiben. In solchen Verbindungen zeigt das Adjektiv, dass etwas nur widerstrebend geschieht.
Nach langer Diskussion gab er seine unwillige Zustimmung.