
verschmiert
Mit Schmutz, Fett, Farbe oder einer anderen weichen Substanz bedeckt und dadurch schmutzig oder unordentlich wirkend.
Nach dem Essen war sein Gesicht völlig verschmiert.
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Mit Schmutz, Fett, Farbe oder einer anderen weichen Substanz bedeckt und dadurch schmutzig oder unordentlich wirkend.
Nach dem Essen war sein Gesicht völlig verschmiert.

Durch Verwischen undeutlich, unleserlich oder in seiner ursprünglichen Form verändert.
Die Tinte ist verschmiert, sodass man den Brief kaum lesen kann.
| Grundform | verschmiert |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an verschmiert.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an verschmiert.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an verschmiert.
„Verschmiert“ gehört zum Verb „verschmieren“ und beschreibt das Ergebnis einer Handlung. Die Vorsilbe „ver-“ zeigt hier eine Veränderung: Etwas ist danach nicht mehr sauber, klar oder in seiner ursprünglichen Form.
Durch den Regen war die Kreidezeichnung völlig verschmiert.
Für die Bedeutung mit Schmutz oder einer weichen Substanz stehen oft Körperteile und Oberflächen mit „verschmiert“: ein verschmiertes Gesicht, verschmierte Hände oder eine verschmierte Wand.
Nach der Gartenarbeit hatte sie verschmierte Hände.
Geht es um Schrift, Tinte, Farbe oder ein Bild, bezeichnet „verschmiert“ meist eine veränderte oder schwer erkennbare Darstellung. Signalwörter sind zum Beispiel „lesen“, „Schrift“, „Tinte“ und „Bild“.
Die Unterschrift ist so verschmiert, dass ihr Name kaum zu erkennen ist.