
die Vervollständigung
Der Prozess oder das Ergebnis, etwas zu beenden, zu ergänzen oder vollständig zu machen, das zuvor unvollständig war.
Für die Vervollständigung des Antrags fehlt nur noch Ihre Unterschrift.
Vervollständigung
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Der Prozess oder das Ergebnis, etwas zu beenden, zu ergänzen oder vollständig zu machen, das zuvor unvollständig war.
Für die Vervollständigung des Antrags fehlt nur noch Ihre Unterschrift.
„Vervollständigung“ ist das Nomen zum Verb „vervollständigen“. Die Endung „-ung“ macht aus der Handlung des Verbs ein Substantiv, das den Prozess oder das Ergebnis beschreibt.
Bitte vervollständigen Sie den Satz.
Um auszudrücken, was vervollständigt wird, steht danach meist ein Nomen im Genitiv. Diese Struktur ist typisch für die formelle Amts- und Schriftsprache.
Die Vervollständigung der Unterlagen hat mehrere Stunden gedauert.
Dieses Nomen wird oft im Zusammenhang mit administrativen Aufgaben oder Sammlungen verwendet. Typisch sind „die Vervollständigung eines Antrags“, „eines Formulars“ oder „einer Datensammlung“.
Nach der Vervollständigung seiner Briefmarkensammlung verkaufte er sie.
Abschluss bezeichnet vor allem das Ende einer Aufgabe oder eines Vorgangs. Vervollständigung betont dagegen, dass danach nichts mehr fehlt. Ist nur das Beenden wichtig, passt Abschluss; geht es um das Ergänzen aller fehlenden Teile, passt Vervollständigung besser.

Zur Vervollständigung der Aufgabe ergänzte Mia noch die fehlenden Angaben.
Nach dem Abschluss der Aufgabe machte Mia eine Pause.