
der Vetter
Der Sohn des Onkels oder der Tante. Das Wort wird heute oft durch „Cousin“ ersetzt, ist aber noch gebräuchlich.
Mein Vetter aus Hamburg kommt uns am Wochenende besuchen.
Vetter
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Der Sohn des Onkels oder der Tante. Das Wort wird heute oft durch „Cousin“ ersetzt, ist aber noch gebräuchlich.
Mein Vetter aus Hamburg kommt uns am Wochenende besuchen.

Eine veraltete oder scherzhafte Bezeichnung für eine Person, mit der man sich verbunden fühlt, oder für einen entfernten Verwandten.
In der Operette „Der Vetter aus Dingsda“ geht es um einen unbekannten Verwandten aus der Ferne.
Das Wort „Vetter“ ist ein traditioneller deutscher Begriff. In der heutigen Alltagssprache wird es seltener verwendet und kann dadurch etwas formell oder leicht veraltet wirken.
Mein Vetter ist Anwalt in Berlin.
„Vetter“ ist sprachgeschichtlich eng mit dem Wort „Vater“ verwandt. Diese Verbindung kann als Eselsbrücke dienen, um sich zu merken, dass es sich um einen männlichen Verwandten handelt.
Er ist mein Vetter väterlicherseits.
Die allgemeinere Bedeutung für einen entfernten oder unbekannten Verwandten findet man heute vor allem in literarischen, historischen oder scherzhaften Kontexten. Ein bekanntes Beispiel ist der Titel der Operette „Der Vetter aus Dingsda“.
Plötzlich stand ein unbekannter Vetter vor der Tür und behauptete, ein Erbe zu sein.
Cousin und Vetter bezeichnen beide den Sohn eines Onkels oder einer Tante. Cousin ist die neutrale moderne Bezeichnung. Vetter ist noch gebräuchlich, klingt heute aber häufig regional, traditionell oder etwas altmodisch.

In der alten Familiengeschichte wird Tom als mein Vetter bezeichnet.
Tom ist mein Cousin und der Sohn meiner Tante.