der Vietnamese
Eine männliche Person, die die Staatsangehörigkeit von Vietnam besitzt oder aus Vietnam stammt.
Mein neuer Kollege ist Vietnamese und hat mir von seiner Heimatstadt Hanoi erzählt.

Vietnamese
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Eine männliche Person, die die Staatsangehörigkeit von Vietnam besitzt oder aus Vietnam stammt.
Mein neuer Kollege ist Vietnamese und hat mir von seiner Heimatstadt Hanoi erzählt.

Dieses Wort gehört zu einer Familie: „der Vietnamese“ (männliche Person), „die Vietnamesin“ (weibliche Person), „vietnamesisch“ (Adjektiv, z.B. das Essen) und „Vietnamesisch“ (die Sprache).
Er lernt Vietnamesisch, weil seine Freundin Vietnamesin ist.
„Der Vietnamese“ ist ein schwaches Nomen (N-Deklination). Das bedeutet, es bekommt im Akkusativ, Dativ und Genitiv Singular die Endung „-n“. Nur im Nominativ steht es ohne „-n“.
Kennen Sie den Vietnamesen, der das neue Restaurant eröffnet hat?
Das Wort „Vietnamese“ bezeichnet nur die Person. Wenn man über Dinge aus Vietnam spricht, verwendet man das Adjektiv „vietnamesisch“.
Die vietnamesische Kultur ist sehr vielfältig.
„der Vietnamese“ und „vietnamesisch“ beziehen sich beide auf Vietnam, aber sie haben verschiedene grammatische Funktionen. „Der Vietnamese“ ist ein Nomen und bezeichnet eine männliche Person aus Vietnam oder mit vietnamesischer Staatsangehörigkeit. „vietnamesisch“ ist ein Adjektiv und beschreibt Dinge, Personen, Kultur, Essen oder Sprache, die mit Vietnam zu tun haben. Man kann sie leicht verwechseln, weil die Formen ähnlich aussehen. Achte auf die Rolle im Satz: Eine Person kann „ein Vietnamese“ sein; ein Restaurant, ein Gericht oder eine Sprache ist „vietnamesisch“.

Mein neuer Nachbar ist Vietnamese und erzählt gern von seiner Heimat.
Zum Mittagessen bestellen wir heute vietnamesische Suppe.