vonstatten gehen
Beschreibt die Art und Weise, wie etwas abläuft, geschieht oder stattfindet. Es wird immer in Verbindung mit dem Verb „gehen“ verwendet.
Der Umzug ging erstaunlich schnell und reibungslos vonstatten.

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Beschreibt die Art und Weise, wie etwas abläuft, geschieht oder stattfindet. Es wird immer in Verbindung mit dem Verb „gehen“ verwendet.
Der Umzug ging erstaunlich schnell und reibungslos vonstatten.

Das Wort „vonstatten“ wird fast ausschließlich in der festen Wendung „vonstatten gehen“ verwendet. Es beschreibt, wie ein Prozess oder eine Handlung abläuft.
Die Vorbereitungen für die Feier gehen gut vonstatten.
In einem Hauptsatz steht „vonstatten“ am Ende, wie eine trennbare Vorsilbe. In einem Nebensatz steht es zusammen mit dem konjugierten Verb „gehen“ am Satzende.
Der Aufbau des Zeltes ging langsam vonstatten.
Die Wendung „vonstatten gehen“ gehört zur formellen Sprache oder Schriftsprache. Sie klingt oft etwas gehoben oder bürokratisch.
Die Evakuierung des Gebäudes ging ohne Panik vonstatten.
„geschehen“ und „vonstatten“ beziehen sich beide darauf, dass etwas passiert oder stattfindet. „geschehen“ ist ein normales Verb und kann allein stehen. „vonstatten“ steht nicht allein, sondern fast immer in der festen Verbindung „vonstatten gehen“. Damit beschreibt man besonders die Art, wie ein Vorgang abläuft, zum Beispiel schnell, ruhig oder ohne Schwierigkeiten. „geschehen“ passt allgemein zu Ereignissen. „vonstatten gehen“ klingt formeller und passt besser zu geplanten Abläufen wie Terminen, Prüfungen oder Übergaben.

Wegen der guten Vorbereitung ging der Termin schnell vonstatten.
Nach dem Gespräch ist nichts Weiteres geschehen.