das Vorwissen
Kenntnisse oder Informationen, die eine Person bereits über ein bestimmtes Thema hat, bevor sie sich damit neu beschäftigt.
Für diesen Anfängerkurs ist kein spezielles Vorwissen erforderlich.

Vorwissen
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Kenntnisse oder Informationen, die eine Person bereits über ein bestimmtes Thema hat, bevor sie sich damit neu beschäftigt.
Für diesen Anfängerkurs ist kein spezielles Vorwissen erforderlich.

Das Wort setzt sich aus der Vorsilbe „vor“ (bevor) und dem Nomen „Wissen“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich das Wissen, das man schon vorher hat.
Der Dozent fragte das Vorwissen der Studierenden ab.
Häufig wird „Vorwissen“ mit Verben wie „benötigen“, „erfordern“, „voraussetzen“ oder „mitbringen“ verwendet. Besonders oft kommt es in der negativen Form vor, um auszudrücken, dass keine Vorkenntnisse nötig sind.
Für diesen Workshop müssen Sie kein besonderes Vorwissen mitbringen.
Um den Bereich des Wissens zu spezifizieren, wird oft die Präposition „in“ mit dem Dativ oder „auf dem Gebiet“ mit dem Genitiv verwendet.
Sie hat großes Vorwissen in Biologie.
„die Erfahrung“ und „das Vorwissen“ können beide helfen, eine neue Aufgabe besser zu verstehen. „Erfahrung“ entsteht meist durch eigenes Tun, Üben oder Erleben. „Vorwissen“ meint Kenntnisse, die man schon vor einem Kurs, Gespräch oder neuen Thema hat. Dieses Wissen kann aus der Schule, aus Büchern oder aus früherer Arbeit kommen. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beides schon vorhandenes Wissen beschreibt. Wenn die praktische Tätigkeit wichtig ist, passt „Erfahrung“ besser. Wenn es darum geht, was man vorher schon über ein Thema weiß, ist „Vorwissen“ genauer.

Im Kurs hilft ihr Vorwissen über Mietverträge bei den neuen Aufgaben.
Fiona sammelt in der Werkstatt Erfahrung, um später selbst ein Regal bauen zu können.