
der Wachmann
Eine männliche Person, deren Beruf es ist, ein Gebäude, ein Gelände oder Personen zu bewachen und zu schützen.
Der Wachmann machte nachts seine Runde durch das leere Bürogebäude.
Wachmann
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Eine männliche Person, deren Beruf es ist, ein Gebäude, ein Gelände oder Personen zu bewachen und zu schützen.
Der Wachmann machte nachts seine Runde durch das leere Bürogebäude.
Der Begriff setzt sich aus dem Verbstamm „wach-“ (von „wachen“) und „Mann“ zusammen. Er beschreibt also wörtlich einen Mann, dessen Aufgabe es ist, zu wachen oder etwas zu bewachen.
Ein Wachmann kontrollierte am Eingang die Taschen der Besucher.
Das Wort gehört zur Familie von „wachen“ (bewachen) und „die Wache“ (die Tätigkeit des Bewachens). Diese Verbindung hilft, die Bedeutung zu verstehen und zu behalten.
Die Soldaten halten abwechselnd Wache.
Ein Wachmann ist oft mit bestimmten Tätigkeiten verbunden. Typische Formulierungen sind: „Der Wachmann macht seine Runde“, „kontrolliert den Eingang“ oder „sorgt für Sicherheit“.
Der Wachmann sorgt auf dem Festivalgelände für Ordnung.
Beide Wörter können einen Mann bezeichnen, der ein Gebäude oder Gelände bewacht. Der Wachmann ist die konkrete, meist berufliche Bezeichnung für einen Mitarbeiter im Sicherheitsdienst, während Wächter allgemeiner und oft etwas gehobener oder literarischer klingt. Für den Beruf passt daher meist Wachmann besser.

Der Wachmann kontrollierte nachts das Firmengelände.
Im Roman bewachte ein einsamer Wächter das Tor zur Burg.