
die Wasseroberfläche
Die oberste Schicht oder äußere Begrenzung eines Gewässers wie eines Sees, Flusses oder des Meeres.
Die Regentropfen bildeten kleine Kreise auf der Wasseroberfläche.
Wasseroberfläche
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Die oberste Schicht oder äußere Begrenzung eines Gewässers wie eines Sees, Flusses oder des Meeres.
Die Regentropfen bildeten kleine Kreise auf der Wasseroberfläche.
Dieses Wort setzt sich aus „das Wasser“ und „die Oberfläche“ zusammen. Das „s“ in der Mitte ist ein Fugenlaut, der die beiden Teile verbindet. Die Bedeutung ist wörtlich „die Oberfläche des Wassers“.
Die Sonne spiegelte sich auf der Wasseroberfläche des Sees.
Achten Sie auf die Präpositionen: Etwas befindet sich „auf der Wasseroberfläche“ (Dativ). Etwas bewegt sich dorthin „an die Wasseroberfläche“ (Akkusativ). Etwas befindet sich darunter „unter der Wasseroberfläche“ (Dativ/Akkusativ).
Ein Blatt schwimmt auf der Wasseroberfläche.
Die Wasseroberfläche wird oft mit Adjektiven beschrieben, die ihren Zustand wiedergeben. Häufige Kombinationen sind „glatte“, „ruhige“, „bewegte“ oder „spiegelglatte Wasseroberfläche“.
Am frühen Morgen war die Wasseroberfläche vollkommen glatt.
Beide Wörter beziehen sich auf den sichtbaren oberen Bereich eines Gewässers. Die Wasseroberfläche meint die äußere Fläche selbst, etwa wenn etwas darauf schwimmt. Der Wasserspiegel bezeichnet dagegen vor allem die Höhe oder das Niveau dieser Oberfläche, etwa wenn es steigt oder fällt.

Auf der ruhigen Wasseroberfläche schwammen gelbe Blätter.
Nach dem starken Regen stieg der Wasserspiegel des Sees deutlich.