
der Wasserspiegel
Die Höhe der Oberfläche eines Gewässers (z. B. eines Sees, Flusses oder des Meeres) oder des Grundwassers.
Nach den starken Regenfällen ist der Wasserspiegel des Sees deutlich angestiegen.
Wasserspiegel
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Die Höhe der Oberfläche eines Gewässers (z. B. eines Sees, Flusses oder des Meeres) oder des Grundwassers.
Nach den starken Regenfällen ist der Wasserspiegel des Sees deutlich angestiegen.
Das Wort setzt sich aus „Wasser“ und „Spiegel“ zusammen. Es beschreibt die Oberfläche eines Gewässers, die oft glatt ist und wie ein Spiegel reflektiert.
Im klaren Wasserspiegel des Bergsees spiegelten sich die Gipfel.
Der Wasserspiegel wird oft mit Verben beschrieben, die eine Veränderung der Höhe ausdrücken. Typische Verben sind „steigen“, „sinken“, „ansteigen“ und „fallen“.
Der Wasserspiegel des Flusses steigt nach dem Regen schnell an.
Um den Zustand des Wasserspiegels zu beschreiben, werden häufig die Adjektive „hoch“, „niedrig“, „konstant“ oder „stabil“ verwendet.
Trotz des Regens blieb der Wasserspiegel relativ konstant.
Der Meeresspiegel ist die durchschnittliche Höhe der Meeresoberfläche und dient als allgemeiner Bezug für Höhenangaben. Der Wasserspiegel bezeichnet dagegen die aktuelle Oberfläche eines bestimmten Gewässers oder des Grundwassers. Für die Höhe eines Berges passt daher Meeresspiegel, für den Wasserstand eines Sees Wasserspiegel.

Nach dem starken Regen ist der Wasserspiegel des Sees deutlich gestiegen.
Das Dorf liegt 800 Meter über dem Meeresspiegel.