der Weihrauch
Ein aromatisches Harz von bestimmten Bäumen, das beim Verbrennen einen stark duftenden Rauch entwickelt und insbesondere bei religiösen Zeremonien verwendet wird.
In der katholischen Kirche roch es intensiv nach Weihrauch.

Weihrauch
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Ein aromatisches Harz von bestimmten Bäumen, das beim Verbrennen einen stark duftenden Rauch entwickelt und insbesondere bei religiösen Zeremonien verwendet wird.
In der katholischen Kirche roch es intensiv nach Weihrauch.

Das Wort setzt sich aus „weih-“ und „Rauch“ zusammen. „Weih-“ kommt vom Verb „weihen“ (etwas heilig machen, segnen). Weihrauch ist also wörtlich „heiliger Rauch“.
Der Geruch von Weihrauch erinnert viele Menschen an eine Kirche.
„Weihrauch“ ist ein Stoffname und wird daher meistens als unzählbares Nomen ohne Pluralform verwendet. Man spricht von „viel Weihrauch“, nicht von „viele Weihrauche“.
Für die Zeremonie wurde Weihrauch aus dem Oman importiert.
Typische Verben, die mit „Weihrauch“ verwendet werden, sind „verbrennen“, „anzünden“ oder „verströmen“. Oft wird auch die passive Wahrnehmung beschrieben: „nach Weihrauch riechen“.
Der Priester begann, den Weihrauch im Gottesdienst zu verbrennen.
„Rauch“ und „Weihrauch“ hängen zusammen, weil Weihrauch beim Verbrennen Rauch bildet. „Rauch“ ist aber das allgemeine Wort für die sichtbare Wolke, die bei einer Verbrennung entsteht. „Weihrauch“ ist ein bestimmtes Harz mit starkem Duft, das man besonders aus Kirchen oder religiösen Feiern kennt. Man kann die Wörter verwechseln, weil in beiden das Wort „Rauch“ steckt. Wenn du nur die Wolke meinst, sagst du „Rauch“. Wenn du den duftenden Stoff oder seinen typischen Geruch meinst, sagst du „Weihrauch“.

In der Kirche roch es stark nach Weihrauch.
Nach dem Grillen blieb noch lange Rauch über dem Garten.