der Weiler
Eine sehr kleine Ansammlung von Gebäuden, die kleiner als ein Dorf ist und typischerweise keine eigene Infrastruktur wie eine Kirche oder ein Geschäft besitzt.
Der Weiler besteht nur aus fünf Bauernhöfen und liegt abgelegen in den Bergen.

Weiler
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Eine sehr kleine Ansammlung von Gebäuden, die kleiner als ein Dorf ist und typischerweise keine eigene Infrastruktur wie eine Kirche oder ein Geschäft besitzt.
Der Weiler besteht nur aus fünf Bauernhöfen und liegt abgelegen in den Bergen.

Das entscheidende Merkmal eines Weilers ist die fehlende Infrastruktur. Im Gegensatz zu einem Dorf gibt es dort typischerweise keine eigene Kirche, keine Schule und keine Geschäfte.
Der Weiler ist so klein, dass die Bewohner zum Einkaufen ins nächste Dorf fahren müssen.
Das Wort „Weiler“ wird häufig in geografischen Beschreibungen, auf Landkarten oder in amtlichen Texten verwendet. In der alltäglichen Umgangssprache ist es seltener zu hören.
Laut der Wanderkarte führt der Weg durch einen kleinen Weiler.
Häufige Adjektive, die mit „Weiler“ verwendet werden, sind „klein“, „abgelegen“ oder „idyllisch“. Oft wird auch die genaue Anzahl der Häuser genannt.
Sie verbrachten ihren Urlaub in einem abgelegenen Weiler in den Alpen.
„Dorf“ und „Weiler“ bezeichnen beide kleine bewohnte Orte auf dem Land. Der Unterschied liegt vor allem in der Größe. Ein „Dorf“ ist klein, hat aber oft eine erkennbare Gemeinschaft und manchmal eigene Einrichtungen wie Kirche, Laden oder Schule. Ein „Weiler“ ist noch kleiner, oft nur wenige Häuser, meistens ohne eigene Infrastruktur. Man kann die Wörter verwechseln, weil beide ländlich sind. Wenn es nur eine sehr kleine Häusergruppe ist, passt „Weiler“ besser.

Der Weiler lag weit oben am Berg und bestand nur aus fünf Häusern.
Wir fahren morgen ins Dorf, um Brot und Milch zu kaufen.