weiterhin
Drückt aus, dass etwas auch in Zukunft oder nach wie vor andauert oder gilt. Es beschreibt die Fortsetzung eines Zustands oder einer Handlung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

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Drückt aus, dass etwas auch in Zukunft oder nach wie vor andauert oder gilt. Es beschreibt die Fortsetzung eines Zustands oder einer Handlung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

Das Wort setzt sich aus „weiter“ und „hin“ zusammen. „Weiter“ bedeutet Fortsetzung und „hin“ verstärkt diese Idee. Die Bedeutung ist also, dass etwas weitergeht oder andauert.
Trotz der Schwierigkeiten arbeitete er weiterhin an seinem Projekt.
„Weiterhin“ hat zwei Hauptfunktionen mit unterschiedlicher Satzstellung. Um eine Fortdauer auszudrücken, steht es oft in der Satzmitte. Um ein weiteres Argument hinzuzufügen, steht es meist am Satzanfang und das Verb folgt direkt danach.
Die Regeln bleiben weiterhin gültig.
In der Bedeutung „auch in Zukunft“ wird „weiterhin“ oft in formellen Wünschen verwendet. Typische Formulierungen sind „weiterhin viel Erfolg wünschen“ oder „weiterhin alles Gute wünschen“.
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.
Wenn „weiterhin“ ein zusätzliches Argument einleitet, wird es vor allem in der Schriftsprache oder in formellen Kontexten wie Präsentationen verwendet, um Gedanken zu strukturieren.
Der Autor kritisiert die aktuelle Politik. Weiterhin fordert er neue Gesetze.
„nicht mehr“ und „weiterhin“ stehen oft im Gegensatz, wenn es um die Dauer von etwas geht. „nicht mehr“ sagt, dass ein Zustand oder eine Handlung aufgehört hat. „weiterhin“ sagt, dass etwas bleibt oder weiter passiert. Verwechseln kann man sie, weil beide über eine Veränderung in der Zeit sprechen. Der wichtige Unterschied ist: „nicht mehr“ beendet etwas, „weiterhin“ setzt etwas fort.

Sie arbeitet weiterhin von zu Hause.
Nach dem Umzug arbeitet sie nicht mehr in der alten Firma.