der Weitsprung
Eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der das Ziel ist, nach einem Anlauf so weit wie möglich in eine Sandgrube zu springen.
Sie gewann die Goldmedaille im Weitsprung mit einer Weite von über sieben Metern.

Weitsprung
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Eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der das Ziel ist, nach einem Anlauf so weit wie möglich in eine Sandgrube zu springen.
Sie gewann die Goldmedaille im Weitsprung mit einer Weite von über sieben Metern.

„Der Weitsprung“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus dem Adjektiv „weit“ und dem Nomen „der Sprung“. Es beschreibt also wörtlich einen Sprung, bei dem es um die Weite geht.
Beim Weitsprung ist nicht nur die Sprungkraft, sondern auch die Technik entscheidend.
Die Struktur „Adjektiv + Sprung“ wird auch für andere Leichtathletik-Disziplinen verwendet. Beispiele sind „der Hochsprung“ (hoch + Sprung) und „der Dreisprung“ (drei + Sprung).
Nach dem Weitsprung findet der Hochsprung der Frauen statt.
Im sportlichen Kontext wird „Weitsprung“ oft mit Verben wie „machen“ oder „trainieren“ verwendet. Wenn man an einem Wettbewerb teilnimmt, sagt man „im Weitsprung antreten“.
Der Athlet wird bei den nächsten Meisterschaften im Weitsprung antreten.
„der Weitsprung“ und „der Hochsprung“ sind beide Disziplinen in der Leichtathletik. Man läuft an und springt. Der Unterschied ist die Richtung des Ziels: Beim „Weitsprung“ will man möglichst weit springen und landet in einer Sandgrube. Beim „Hochsprung“ will man möglichst hoch über eine Latte springen. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide mit Springen im Sport zu tun haben. Eine einfache Orientierung ist: „weit“ bedeutet nach vorn in die Länge, „hoch“ bedeutet nach oben über eine Latte.

Beim Sportfest sprang Lena im Weitsprung fast vier Meter weit.
Im Hochsprung riss Max die Latte beim ersten Versuch herunter.