
der Widerwille
Starke innere Abneigung gegen jemanden, etwas oder eine Tätigkeit, die mit Unlust oder Ekel verbunden sein kann.
Schon der Geruch des verdorbenen Fleisches löste in ihr heftigen Widerwillen aus.
Widerwille
der Widerwille
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Starke innere Abneigung gegen jemanden, etwas oder eine Tätigkeit, die mit Unlust oder Ekel verbunden sein kann.
Schon der Geruch des verdorbenen Fleisches löste in ihr heftigen Widerwillen aus.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Genitiv | des Widerwillens |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Widerwille | – |
| Akkusativ | den Widerwillen | – |
| Dativ | dem Widerwillen | – |
| Genitiv | des Widerwillens | – |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
Wogegen sich der Widerwille richtet, kannst du mit „gegen“ und Akkusativ angeben. Das kann eine Person, eine Sache oder eine Tätigkeit sein.
Ihr Widerwille gegen den neuen Chef wurde immer stärker.
Die Verbindung „mit Widerwillen“ beschreibt, mit welcher inneren Haltung jemand etwas tut. Mit „nur mit Widerwillen“ betonst du, dass die Person sich dazu überwinden muss.
Er übernahm die zusätzliche Aufgabe nur mit Widerwillen.
Typische Verbindungen sind „Widerwillen empfinden“, „Widerwillen auslösen“ und „seinen Widerwillen überwinden“. Mit der letzten Verbindung beschreibst du, dass jemand trotz seiner inneren Abneigung handelt.
Sie überwand ihren Widerwillen und machte das schmutzige Bad sauber.