
windstill
Ohne jeden oder fast ohne Wind; die Luft bewegt sich kaum.
Am frühen Morgen war es am See völlig windstill.
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Ohne jeden oder fast ohne Wind; die Luft bewegt sich kaum.
Am frühen Morgen war es am See völlig windstill.
| Grundform | windstill |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an windstill.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an windstill.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an windstill.
„Windstill“ setzt sich aus „Wind“ und „still“ zusammen. Die Zusammensetzung beschreibt also eine Situation, in der der Wind stillsteht oder sich die Luft kaum bewegt.
Nach dem Gewitter wurde der Garten wieder windstill.
„Windstill“ steht häufig nach Verben wie „sein“, „bleiben“ oder „werden“ und beschreibt dabei einen Ort oder eine Wetterlage.
Der kleine Hafen blieb bis zum Mittag windstill.
Häufig steht „windstill“ mit Orts- und Zeitangaben sowie mit Verstärkungen wie „völlig“ oder „fast“. Typische Kontexte sind Seen, Gärten, Täler und frühe Morgenstunden.
Im Tal war es den ganzen Nachmittag fast windstill.