die Wirtschaftspolitik
Alle Maßnahmen und Entscheidungen des Staates, die darauf abzielen, die Wirtschaft eines Landes zu ordnen, zu beeinflussen und zu gestalten.
Die neue Regierung hat eine andere Wirtschaftspolitik angekündigt.

Wirtschaftspolitik
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Alle Maßnahmen und Entscheidungen des Staates, die darauf abzielen, die Wirtschaft eines Landes zu ordnen, zu beeinflussen und zu gestalten.
Die neue Regierung hat eine andere Wirtschaftspolitik angekündigt.

Dieses Nomen ist ein typisches deutsches Kompositum. Es besteht aus „die Wirtschaft“, dem Fugenelement „-s-“ und „die Politik“. Es beschreibt also die Politik, die sich mit der Wirtschaft beschäftigt.
Die Wirtschaftspolitik des Landes wird oft diskutiert.
Die Bestandteile „Wirtschafts-“ und „-politik“ sind sehr produktiv und bilden viele andere wichtige Wörter. Wenn Sie diese Teile erkennen, können Sie Wörter wie „Wirtschaftswachstum“, „Umweltpolitik“ oder „Finanzpolitik“ leichter verstehen.
Die Finanzpolitik ist ein wichtiger Teil der gesamten Wirtschaftspolitik.
Im Zusammenhang mit „Wirtschaftspolitik“ werden oft bestimmte Verben verwendet. Typisch sind zum Beispiel „Wirtschaftspolitik betreiben“, „gestalten“ oder „festlegen“.
Die Regierung versucht, eine nachhaltige Wirtschaftspolitik zu gestalten.
„die Wirtschaftspolitik“ und „die Geldpolitik“ gehören beide zum Bereich Politik und Wirtschaft. Sie können deshalb leicht verwechselt werden. „Wirtschaftspolitik“ ist der weitere Begriff: Es geht um staatliche Entscheidungen, die die Wirtschaft insgesamt beeinflussen. „Geldpolitik“ ist spezieller und wird von der Zentralbank gemacht. Dabei geht es vor allem um Zinsen, Geldmenge und stabile Preise. Wenn also die Regierung über Steuern, Arbeit oder Firmen spricht, passt meist „Wirtschaftspolitik“. Wenn es um Zinssätze und die Zentralbank geht, passt „Geldpolitik“.

Die Wirtschaftspolitik der Regierung soll kleine Unternehmen stärker unterstützen.
Nach der Sitzung erklärt die Zentralbank ihre neue Geldpolitik.